
Kronen Zeitung
ARBELOA TOBT ERNEUT:
Schiedsrichter „verstehen nichts von Fußball“
Erneut hat Real Madrid wichtige Punkte liegen lassen, erneut sah Trainer Alvaro Arbeloa die Schuld beim Schiedsrichter. „Das Problem ist, dass die Leute, die für diese Entscheidungen verantwortlich sind, Fußball verstehen müssen, und das tun sie offensichtlich nicht“, schimpfte der Spanier nach dem 1:1 gegen Real Betis am Freitag über Cesar Soto Grado und sein Team.
In der 94. Spielminute hatte Betis-Verteidiger Hector Bellerin zum 1:1 gegen die „Königlichen“ getroffen, Arbeloa will in der Entstehung jedoch ein Foulspiel an Ferland Mendy gesehen haben.
„Nicht das erste Mal“
„Für mich ist das sehr klar. Es braucht nicht viel, wenn man solche Situationen hat, in denen der Körper eingesetzt wird. Schon eine kleine Destabilisierung kann dazu führen, dass man zu Boden geht“, schimpfte der Real-Coach auf der Pressekonferenz nach dem Spiel über das harte Eingreifen von Antony. „Das ist nicht das erste Mal, dass uns so etwas passiert. Das Problem ist, dass die Leute, die für diese Entscheidungen verantwortlich sind, Fußball verstehen müssen, und das tun sie offensichtlich nicht.“
Arbeloas Wutrede reiht sich in eine lange Liste von Beschwerden seitens der „Königlichen“ ein. Erst vergangene Woche hatte der spanische Topklub nach dem Champions-League-Aus gegen den FC Bayern den Schiedsrichter scharf kritisiert, nachdem Eduardo Camavinga in der Schlussphase des Spiels mit Gelb-Rot vom Platz geflogen war. Für Wirbel sorgte 2024 auch Reals Ballon-d‘Or-Boykott. Da nicht Vinicius Junior, sondern Manchester Citys Rodri zum Weltfußballer gewählt wurde, blieb der Verein der Gala in Paris fern.
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