
Kronen Zeitung
KOMPANY SAUER
Bayerns Sacha Boey in Berlin zum Rapport gerufen
Noch bevor er mit seiner Magen-Darm-Erkrankung außer Gefecht gesetzt wurde, soll Sacha Boey beim FC Bayern für Wirbel gesorgt haben. Beim Bundesliga-Spiel gegen Union Berlin habe sich der Rechtsverteidiger im November nicht so verhalten, wie sich das Trainer Vincent Kompany erwartet, heißt es im „Bild“-Podcast „Bayern Insider“.
Wie Redakteur Tobias Altschäffl erklärt, sei Boey im Anschluss an das 2:2 gegen Union Berlin zum Rapport gerufen worden: „Es war ein Vorfall am 8. November bei Union Berlin, als die Siegesserie der Bayern gerissen ist. Boey sollte eingewechselt werden, hat sich warmgemacht. Und es gibt so eine Regel ‘Be Ready‘ von Kompany. Er möchte, dass du mit Schienbeinschonern, Schuhen, Tapes fix und fertig bist. Und Boey fiel da aus der Reihe. Er sollte bei dem Spiel bei Union Berlin eingewechselt werden, hatte aber die Schuhe noch nicht zu, die Schienbeinschützer nicht drin – dann ließ ihn Kompany draußen.“
„Spricht sich herum“
In einem Vieraugengespräch habe der Trainer Boey dann erklärt, dass das nicht in Ordnung gewesen sei. „Er hat ihm richtig Feuer gegeben. Kompany macht es bewusst nicht vor der Mannschaft, weil er einen Spieler nicht bloßstellen will. Trotzdem ist so eine Mannschaft ja auch ein Organismus, wo sich so etwas rumspricht. Das haben die anderen dann mitbekommen und es war allen klar: Da sollten wir aufpassen.“
Eine Chance, es besser zu machen, bekam Boey seither nicht, er fehlt seit zwei Monaten mit ernsthaften Magen-Darm-Beschwerden.
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