
Kronen Zeitung
DEUTSCHE BUNDESLIGA
Leverkusen feiert Schützenfest, Bayern mit Mühe
Bayer Leverkusen stürmt weiter ungebremst in Richtung Meisterschaft, der FC Bayern bleibt aber am Werksteam dran. Die noch immer unbesiegten Leverkusener verabschiedeten sich am Mittwochabend mit einem souveränen 4:0 gegen den VfL Bochum in Richtung Winterpause, die Münchner setzten sich mit 2:1 beim VfL Wolfsburg durch.
Auch der VfB Stuttgart bleibt nach dem 3:0 gegen den FC Augsburg auf Champions-League-Kurs und rückte auf den dritten Platz vor.Eintracht Frankfurt jubelte über zwei Tore in der Nachspielzeit und gewann mit 2:1 gegen Borussia Mönchengladbach - trotz des Gladbacher Treffers von Maximilian Wöber. Der SC Freiburg dagegen verlor spät mit 2:3 (1:0) beim 1. FC Heidenheim.
Weit davon entfernt befinden sich die erstplatzierten Leverkusener. Trainer Xabi Alonso konnte es sich gegen Bochum sogar erlauben, Torjäger Victor Boniface zu schonen. Stattdessen stürmte Patrik Schick von Beginn an - und wie. Der Tscheche (30./Foulelfmeter, 35., 45.+1) führte Bayer per Dreierpack praktisch im Alleingang zum Sieg. Später wurde Boniface dann eingewechselt und traf selbst (69.). Bochums Kevin Stöger fehlte verletzt.
Die Münchner bleiben mit vier Punkten Rückstand und einem Spiel weniger am Tabellenführer dran. Jamal Musiala (33.) und Harry Kane (43.) trafen für das Team von Trainer Thomas Tuchel, der Konrad Laimer wieder als Rechtsverteidiger aufbot. Maximilian Arnold (45.+1) erzielte den Anschlusstreffer für die Niedersachsen.
Als Tabellendritter geht der VfB dank des souveränen Erfolgs gegen Augsburg in die Winterpause. Im letzten Spiel des Jahres waren erneut Serhou Guirassy und Deniz Undav die Hauptdarsteller der Schwaben. Erst traf Undav (18.) selbst, dann legte er für Guirassy (45.+1) auf. Später erzielte noch Chris Führich (69.) das 3:0. Die Stuttgarter zogen damit in der Tabelle an RB Leipzig vorbei und rückten auf den dritten Rang vor.
Davon ist die Eintracht weit entfernt. Wöber (27.) traf für die Gladbacher, Aurelio Buta (92.) und Robin Koch (97.) drehten die Partie jedoch noch zugunsten der Gastgeber - Wöber erlebte die beiden Treffer nach Gelb-Rot (88.) nicht mehr am Platz.
Ganz spät jubelten auch die Fans in Heidenheim, wo Matthias Ginter (90.+2) ein Eigentor zum Sieg für den FCH unterlief. Zuvor hatte Lucas Höler (7., 64.) zweimal für Freiburg getroffen. Eren Dinkci (52.) und Tim Kleindienst (84.) erzielten die weiteren Tore für Heidenheim, das im Finish auch Nikola Dovedan (ab 75.) aufbot. Philipp Lienhart fehlte den Gästen verletzt, Michael Gregoritsch (65.) kam ebenso wie Junior Adamu (84.) erst nach der Pause.
Mehr zu diesem Beitrag gibt es auch auf krone.at
Weitere News
Elf der Runde
Aktuelle Votings & Ergebnisse

FC Bayern München1857502
Borussia Dortmund1818393
TSG Hoffenheim1714334
VfB Stuttgart187335
RB Leipzig179326
Bayer Leverkusen179297
Eintracht Frankfurt18-1278
SC Freiburg18-2249
1. FC Union Berlin18-32410
1. FC Köln18-32011
Borussia Mönchengladbach18-62012
VfL Wolfsburg18-111913
Werder Bremen17-131814
Hamburger SV17-101715
FC Augsburg18-151616
1. FC Heidenheim 184618-221317
FSV Mainz18-131218
FC St. Pauli17-1512
Bild: Copyright 2023 The Associated Press. All rights reserved
Bild: AFP or licensors
Bild: AFP or licensors










