
Kronen Zeitung
ENGLAND-LEGIONÄR
Weimann: „Man spürt die Angst vor Deutschland“
Seit nunmehr 14 Jahren spielt Ex-Rapidler Andi Weimann erfolgreich in England, zuletzt wäre er fast zu Stoke gewechselt, verlängerte dann aber bei Zweitligist Bristol, wo er Montag in die Vorbereitung startete. Für die „Krone“ analysiert der Stürmer, dessen Schwiegereltern Schotten sind, vor dem Hit gegen Deutschland die Stimmungslage im Mutterland des Fußballs.
Die Hoffnungen: „Gehen bereits weit über die Deutschland-Partie hinaus, viele Medien sprechen schon von dem entscheidenden Spiel um den Finaleinzug, weil auf dieser Seite des Turnierbaums keine ganz großen Kaliber mehr warten.“
Teamchef Southgate: „Er hat seine Truppe gefunden, wechselt eher ungerne. Deshalb rechne ich weiterhin mit Kalvin Philipps, den ich von einigen Duellen gegen Leeds gut kenne, statt Liverpools Henderson im Mittelfeld.“
Elferschießen: „Natürlich ist die EM 1996 mit dem verschossenen Elfmeter von Teamchef Southgate gegen Deutschlands Köpke, der jetzt Tormanntrainer bei Löw ist, ein heißes Thema. Er selbst spielt die Sache aber herunter, erinnert die Leute, dass England seine letzten zwei Elferschießen (Anm.: Nations League gegen Schweiz und WM 2018 gegen Kolumbien) gewinnen konnte.“
Die Ausgangslage: „Alle wissen, dass England noch viel besser spielen kann, speziell bei Kapitän Kane ist noch Luft nach oben. Aber du spürst in den Gesprächen auch - irgendwie hat jeder etwas Angst vor Deutschland!“
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