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Kronen Zeitung

am 7.9.

2. LIGA SÜD

Schlaining: „Jetzt nicht mehr locker lassen!“

Kronen Zeitung
Drei Spiele - drei Siege und 15:4 Tore. Der Start des ASK Schlaining in der 2. Liga Süd im Burgenland ist auf jeden Fall geglückt. Und das mit dem neuen Trainer Florian Hotwagner, der aus Pinkafeld gekommen ist. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Start“, meint der Coach naturgemäß. „Aber wir dürfen den Beginn nicht über- oder unterbewerten.“

5:0 in Jennersdorf, 3:0 gegen Heiligenbrunn und 7:4 gegen Edelserpentin. Die Ergebnisse der ersten drei Saisonspiele können sich sehen lassen „und sie waren auch in der Höhe verdient“, erklärt der neue Übungsleiter Hotwagner. Seit diesem Sommer ist der ehemalige Pinkafeld-Trainer der starke Mann an der Seitenlinie in Schlaining. „Die ersten Eindrücke sind positiv. Ich hab auch das Gefühl, dass ich von der Mannschaft gut aufgenommen wurde“, so Hotwagner.

Der gute Start in die Meisterschaft macht natürlich auch den Coach zufrieden. „Wir genießen einfach den Moment.“ Dennoch warnt er: „Wir dürfen jetzt nicht mehr locker lassen!“

Schützenfest
Beim bisher torreichsten Spiel der 2. Liga Süd-Saison setzte sich Schlaining gegen Edelserpentin trotz 0:2-Rückstand und zwischenzeitlicher Aufholjagd von Edelserpentin zum 4:4 mit 7:4 durch. Dabei erzielten sowohl Branimir Galic, als auch Mario Kreso und Stephan Joseph Draxler einen Doppelpack. „Fußballerisch waren wir sehr gut. Aber wir haben auch gesehen, woran wir noch arbeiten müssen“, freut sich der Trainer nach dem Schützenfest und sieht gleichzeitig Verbesserungspotenzial.


Sebastian Farkas, Kronen Zeitung